Gegen die Monotonie (Against monotony)

A short “poem” I wrote in the summer of 2007. It´s kinda disturbing.

Am Sonntag geht Klaus F. in die Kirche. Später erledigt er die anfallenden Hausarbeiten.

Am Montag geht Klaus F. in die Arbeit. Dort verweilt er bis acht. Danach geht er heim.

Am Dienstag geht Klaus F. in die Arbeit. Dort verweilt er bis acht. Danach geht er heim.

Am Mittwoch geht Klaus F. in die Arbeit. Dort verweilt er bis acht. Danach geht er heim.

Am Donnerstag geht Klaus F. in die Arbeit. Dort verweilt er bis acht. Danach geht er heim.

Am Freitag geht Klaus F. in die Arbeit. Dort verweilt er bis sieben. Danach trifft er Freunde in der Stadt. Später vögelt er eine unbekannte Dame.

Am Samstag hat Klaus F. frei. Er macht seine Einkäufe, am Abend geht er in die Stadt. Dort lockt er eine wildfremde Person in eine Seitengasse, und schneidet ihr dir Kehle durch.

Am Sonntag geht Klaus F. in die Kirche.

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6 Responses to Gegen die Monotonie (Against monotony)

  1. Carina Go says:

    Sehr schön!

  2. Carina Go says:

    Hahahaha… Typisch Familie/Verwandtschaft… XD

    • befilmt says:

      Ach, ich könnt dir da noch Sachen erzählen… Vor ein paar Jahren hatte ich meine literarischen ergüsse auf dem Familien-PC. Als ich dann die Sachen einmal übertragen hatte, kam ich drauf, dass jmd das Ende dieses Gedichtes verändert hatte. Irgendwas mit “er verbrachte einen angenehmen und ruhigen Abend

  3. Carina Go says:

    Hahahaha XD Ja, das kommt davon, wenn sich die liebe Familie unaufgefordert als Co-writer beteiligt!

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